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Die EMK in der Schweiz

Es waren gleich drei methodistische Bewegungen, aus welchen sich nach verschiedenen Vereinigungsprozessen die heutige EMK in der Schweiz bildete. Die Kirche wuchs, und schon bald ging eine missionarische Bewegung von der Schweiz aus: Männer und vor allem Frauen wurden in viele Länder ausgesandt, um Menschen Gutes zu tun, ihnen Gott nahe zu bringen und beim Aufbau ihrer Gemeinden zu helfen. Daraus sind Beziehungen entstanden, die noch heute lebendig sind.

Neben der Arbeit mit Kindern, Teenagern und Jugendlichen rückt das dritte Lebensdrittel zunehmend in den Fokus der Gemeinden. Zudem gibt es an vielen Orten missionarische und sozialdiakonische Angebote, und Gemeinden versuchen, Veranstaltungen ganz bewusst auf die Bedürfnisse nicht kirchlich sozialisierter Menschen auszurichten.

Wichtig ist auch die Zusammenarbeit mit anderen Kirchen als aktiven Beitrag an ein gemeinsames christliches Zeugnis. Charakteristisch für die EMK in der Schweiz ist auch die Tatsache, dass die Arbeit in einer zunehmenden Zahl an Sprachen geschieht.

Schliesslich unterhält die Kirche auch Beziehungen zu verschiedenen sozialdiakonischen und anderen Einrichtungen (Diakoniewerke, Alters- und Pflegeheime, Wohngemeinschaft für Mütter mit ihren Kindern, Wohnheim für psychisch kranke Menschen, Hotels, Ferien-Lagerhäuser).

Statistische Informationen

Bevölkerung: 8,39 Mio.
Fläche: 41'285 km2
Hauptstadt: Bern
EMK-Gemeinden: 112
Bekennende Glieder: 5'387
Aktive pastorale Mitglieder: 84

(März 2017)

Bischof Dr. Franz W. Schäfer ist verstorben

Am 14. Juli 2016 starb Bischof Dr. Franz W. Schäfer im 96. Altersjahr. Von 1966-1989 war er zuständig für die EMK in der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa.
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Zum 95. Geburtstag von Bischof Dr. Franz W. Schäfer

Am 10. März 2016 feiert Altbischof Franz Schäfer seinen 95. Geburtstag.
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