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News-Archiv

    

Video-Grüsse von Bischof Stefan Zürcher zum Abschluss der Generalkonferenz

Am Freitag, 3. Mai 2024, ging die Tagung der Generalkonferenz der United Methodist Church zu Ende. In einer kurzen Video-Botschaft schaut Bischof Stefan Zürcher zurück auf zehn intensive Tage und betont, was ihm jetzt wichtig ist.



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Brief von Bischof Stefan Zürcher zum Ende der Generalkonferenz

Mit dem heutigen Freitag, 3. Mai 2024, ist in Charlotte, NC, die Generalkonferenz der United Methodist Church zu Ende gegangen.


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«Wir sind und bleiben Teil der United Methodist Church!»

Unter den Delegierten an der Generalkonferenz ist auch die methodistische Pfarrerin Yulia Starodubets aus der Ukraine. Sie hat erlebt, wie gut und wichtig es ist, Teil der weltweiten United Methodist Church zu sein.


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Deutliches «Ja» zur «Regionalisierung» der Evangelisch-methodistischen Kirche

Methodistische Kirchenregionen innerhalb und ausserhalb der USA erhalten die gleichen Rechte. Eine entsprechende grundlegende Änderung der Kirchenordnung wurde an der Tagung der Generalkonferenz in Charlotte (USA) deutlich angenommen.
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Die EMK in Eurasien verlässt die weltweite United Methodist Church

Dem Plan der EMK in Russland, Belarus, Kirgisistan und Kasachstan, die weltweite United Methodist Church zu verlassen und eine autonome Kirche zu bilden, wurde von den Delegierten an die derzeit in Charlotte, NC, tagende Generalkonferenz mit sehr grosser Mehrheit zugestimmt.
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Botschaft der europäischen Bischöfe und Grüsse von Bischof Stefan Zürcher

Der 23. April 2024 war der erste Tag der Generalkonferenz der weltweiten Evangelisch-methodistischen Kirche (The United Methodist Church). Zu diesem Anlass veröffentlichten die pensionierte Bischöfin sowie aktive und pensionierte Bischöfe Evangelisch-methodistischen Kirche in Europa eine gemeinsame Erklärung, in der sie ihr Engagement für die Einheit der Kirche bekräftigten. Und Bischof Stefan Zürcher sandte einen Videogruss an die Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa und bat um Gebete für dieses bedeutungsvolle Ereignis in Charlotte, NC.


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Eine historische Konferenz in Ungarn

Vom 11. bis 14. April 2024 fand in Budapest die 92. Tagung der Jährlichen Konferenz Ungarn statt. Es war die letzte dieser Reihe, denn durch die Integration der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in Rumänien wird sie künftig einen neuen Namen tragen.


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Drei Länder – ein Missionsauftrag

Vom 4. bis 7. April 2024 fand in Monospitovo (Nordmazedonien) die diesjährige Tagung der Jährlichen Konferenz Serbien-Nordmazedonien-Albanien statt.


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«Was wollen wir miteinander erreichen?»

Methodistische Leitungspersonen aus den Ländern der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa trafen sich vom 13. bis 18. März in Wien. Berichte und Beratungen, Zeiten des gemeinsamen Feierns und ein Thementag zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen standen auf dem Programm. Doch geschehen ist noch etwas anderes.


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«Ich bin noch immer nicht frei von Vorurteilen»

Vom 21. bis 24 März fand in Budapest eine weitere Roma-Konsultation der Evangelisch-methodistischen Kirche statt. Zwölf Personen aus sechs Ländern tauschten sich über praktische und organisatorische Fragen ihrer Arbeit aus.


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Eine Frau, durch die die Menschenfreundlichkeit Gottes erfahrbar wurde

Am 26. März 2024 verstarb Gerda Reiser, die als Sekretärin von Bischof Franz Schäfer viele Segensspuren in der EMK in Mittel- und Südeuropa hinterlassen hatte.


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Gesichter des Mutes - eine ganz besondere Ausstellung

Am 24. Februar 2024, zwei Jahre nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine, fand in Cluj-Napoca (Rumänien) eine einzigartige Ausstellung statt.


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Gemeinsam in die Zukunft

Von 16. bis 18. Februar 2024 trafen sich Delegierte aus mehreren Ländern in Hamburg (Deutschland) zum ersten EMYCF (Methodistisches Forum für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Europa).


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Weil sich die Kirche nicht schliessen lässt

Die christliche Minderheit in Nordafrika erlebt herausfordernde Zeiten. Dies wurde auch bei einem Treffen deutlich, das kürzlich in Tunis (Tunesien) stattfand.


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Zora Vuckova – eine furchtlose Zeugin Gottes

In diesen Tagen geht das Kirchenjahr zu Ende, und in vielen Gemeinden wird der Personen gedacht, die in den vergangenen Monaten verstorben sind. Eine von ihnen ist die mazedonische Pastorin Zora Vuckova, die in ihrem Dienst unglaubliche Dinge erlebt hatte, und die es wert ist, nicht vergessen zu werden.


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«Ihr habt mir Freiheit gegeben»

Galina hatte einen wichtigen Posten im Kernkraftwerk von Saporischschja. Dunja ist Ausbildnerin an der Front. Yulia versucht, das Kulturleben in Cherson zu retten All diese Frauen haben den Ukrainekrieg erlebt und müssen nun das Erlebte verarbeiten. Doch wie schafft man es, das Grauen zu überwinden und weiterzuleben?


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Damit der Durst gestillt werden kann

Eigentlich wäre das Dorcas-Resort in Ungarn ein sehr schöner Ort, um Ferien zu machen. Nur entspricht das, was «eigentlich» wäre, nicht immer dem, was tatsächlich ist…


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Trennung unter den französischen Methodisten

Neun der sechzehn französischen Gemeinden werden die weltweite Evangelisch-methodistische Kirche (The United Methodist Church) verlassen. Das ergaben die Abstimmungen Anfang Oktober, die nun von einer Versammlung aller Gemeinden in Frankreich bestätigt wurden. Austrittsgründe sind die unterschiedlichen Auffassungen zu Fragen der sexuellen Orientierung.


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150 Jahre Methodismus in Nord-Mazedonien

In diesen Tagen wurde ein Jubiläum gefeiert, das es ohne so engagierte wie mutige Frauen nicht gäbe.

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Die Situation ist immer noch dieselbe - aber sie hat sich verändert!

Der Krieg in der Ukraine dauert an - und so versuchen Menschen der EMK auch weiterhin, durch tätige Hilfe Zeichen der Liebe und der Hoffnung zu setzen.
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Eine internationale Kirche im Dienst junger Menschen

Rund 20 junge Leitungspersonen aus der Evangelisch-methodistischen Kirche in Mittel- und Südeuropa trafen sich vom 15. bis 17. September 2023 in Budapest (Ungarn).


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Wenn nicht alle Grenzen überwunden werden können

Seit vielen Jahren ist das Miss-Stone-Zentrum in Strumica (Nord-Mazedonien) ein Leuchtturm der Nächstenliebe und der Hoffnung – trotz aller Herausforderungen, die immer wieder auftauchen. und die den Verantwortlichen und Mitarbeitenden viel Kraft abverlangen.


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11 Meter Nächstenliebe

Ein Unwetter, das Ende Juli 2023 über Serbien zog, verursachten grosse Schäden. Die ebenfalls betroffene Gemeinde der Evangelisch-methodistischen Kirche in Šid liess es nicht damit bewenden, die am eigenen Kirchengebäude entstandenen Schäden zu beheben.


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«In Gott ist Leben und unsere Hoffnung»

Vom 2. bis 4. Juni 2023 fand in Katowice die diesjährige Tagung der Jährlichen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche in Polen statt.


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16 Betten der Heilung und der Hoffnung

Der Westen der Ukraine ist von den kriegerischen Handlungen bisher weitgehend verschont worden. Trotzdem sind die Folgen des Krieges auch hier zu spüren. Viele Binnenvertriebene haben Zuflucht gesucht – und brauchen Hilfe. Ein kleines, von Freiwilligen aufgebautes Krankenhaus, ist für viele zu einem entscheidenden Ort der Heilung und Hoffnung geworden.


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Die Liebe Gottes feiern – Mut machen

Die 94. Jährliche Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche in Österreich hat vom 18. bis 21. Mai 2023 in der EmK Linz getagt.


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Weichenstellung in Tschechien

Die Jährliche Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche in Tschechien tagte vom 12. bis 14. Mai 2023 in Prag.


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Wenn Verunsicherung neuem Glaubensmut weicht

Die Evangelisch-methodistische Kirche in Nordafrika erlebt schwierige Zeiten. Immer wieder werden aber auch Zeichen der Hoffnung sichtbar.


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Wenn der Frühling auf sich warten lässt

Stabil. Unverändert. Es sind solche Adjektive, die immer wieder zu hören sind, wenn die Koordinatorinnen für die Arbeit mit Menschen, die aus der Ukraine geflüchtet sind, die Lage in ihren jeweiligen Ländern einzuschätzen versuchen.


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Dein Wort erhält mich am Leben

Vom 13. bis 16. April 2023 fand in Szeged (Ungarn) und Comsesti (Rumänien) zusammen mit Delegierten der Evangelisch-methodistischen Kirche in Rumänien die diesjährige Tagung der Jährlichen Konferenz Ungarn statt.


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Siehe, ich mache alles neu

Vom 30. März bis 2. April 2023 fand die diesjährige Tagung der Jährlichen Konferenz Serbien - Nord-Mazedonien - Albanien in Padina (Serbien) statt. Deren Leitvers erinnerte daran, dass aus Bestehendem immer wieder Neues wächst.


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Wenn die Armen, was sie haben, noch verteilen

Viele Menschen, die in ländlichen und teils sehr abgelegenen Dörfern Albaniens wohnen, sehen für sich keinen anderen Weg als abzuwandern und an einem anderen Ort neu zu beginnen, wo die Zukunftsperspektiven besser sind. Die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) in Albanien hat in mehreren Städten des Landes offene Türen für diese Menschen. Sie versucht aber auch, sich jenen zuzuwenden, die in ihrer Heimat bleiben möchten.


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Ein trauriger Jahrestag

Säen und ernten. Staunen und danken. Feiern und lachen. Es hätte ein Jahr sein können, in dem das Leben blüht. Aber es kam anders.



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Ist der neue Bischof eigentlich schon Bischof?

Derzeit ist die EMK in Mittel- und Südeuropa in einer besonderen Situation, sind es doch gleich zwei Bischöfe, die sich die Verantwortung für dieses Gebiet teilen. Oder ist es doch nochmals ein wenig anders?


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Besondere Ehrung für methodistischen Pastor

Nord-Mazedoniens Staatspräsident Stevo Pendarovski dankte kurz vor Weihnachten den Kirchen für ihren Einsatz für Frieden und Dialog. Dabei wurde auch ein Pastor der Evangelisch-methodistischen Kirche geehrt.


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Das Licht weitergeben

In Nord-Mazedonien feiern die Christinnen und Christen in diesen Tagen das Weihnachtsfest. Aber da ist nicht nur die dankbare Erinnerung daran, dass Jesus als Licht der Welt auf diese Erde gekommen ist. Da ist auch die Ermutigung, das Licht weiterzugeben und die Dunkelheit dieser herausfordernden Zeit zu erhellen.


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Aktives Warten und Vorbereiten

Die Menschen in der Ukraine und in Nachbarländern warten und hoffen auf Frieden. Aber es ist ein sehr aktives Warten und Hoffen, das die Nöte der Menschen, die unter diesem schrecklichen Krieg leiden, im Blick hat – und nach Wegen sucht, um zu helfen.


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Stefan Zürcher: Neuer Bischof für ein sehr diverses Bischofsgebiet

Am 20. November 2022 wurde Stefan Zürcher zum neuen Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) geweiht. Im Interview spricht er über die besonderen Herausforderungen der aktuellen kirchlichen Situation in seinem künftigen bischöflichen Aufsichtsgebiet von Mittel- und Südeuropa, über eine Eigenschaft von ihm, die besonders hilfreich sein könnte, sowie über die Zukunft seiner Kirche.


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Stefan Zürcher im Basler Münster zum Bischof geweiht

In einem feierlichen Gottesdienst wurde am 20. November 2022 im Münster in Basel Pfarrer Stefan Zürcher zum neuen Bischof für die EMK in Mittel- und Südeuropa geweiht. Der 55-Jährige übernimmt das Amt von Bischof Patrick Streiff.


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Deutliches Ja zu den Vorschlägen des Runden Tisches

Am Donnerstag, 17. November 2022, und am Freitag, 18. November 2022, setzten sich die Delegierten der EMK in der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa in Basel mit einer durch einen Runden Tisch erarbeiteten Vorlage im Blick auf einen gemeinsamen Weg in die Zukunft auseinander. Nach längeren, angeregten und zuweilen emotionalen Diskussionen und diversen Zusatzschlaufen wurden dessen Vorschläge mit grosser Mehrheit angenommen.


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Neuer Bischof der EMK in Mittel- und Südeuropa

Am 18. November haben die Delegierten der Zentralkonferenz in Basel Stefan Zürcher aus der Schweiz als Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche in der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa gewählt. Er erhielt im 4. Wahlgang genau die für eine Wahl notwendige Zahl von 41 Stimmen.


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Resultate des vierten Wahlgangs der Bischofswahl

Die 68 stimmberechtigten Delegierten an die ausserordentliche Tagung der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa haben am Freitag-Abend, 18. November 2022, einen vierten Wahlgang für die Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers von Bischof Patrick Streiff durchgeführt.


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Resultate des dritten Wahlgangs der Bischofswahl

Die 68 stimmberechtigten Delegierten an die ausserordentliche Tagung der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa haben am Freitag-Abend, 18. November 2022, einen dritten Wahlgang für die Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers von Bischof Patrick Streiff durchgeführt.


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Resultate des zweiten Wahlgangs der Bischofswahl

Die 68 stimmberechtigten Delegierten an die ausserordentliche Tagung der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa haben am Freitag-Abend, 18. November 2022, einen zweiten Wahlgang für die Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers von Bischof Patrick Streiff durchgeführt.


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Resultate des ersten Wahlgangs der Bischofswahl

Die 68 stimmberechtigten Delegierten an die ausserordentliche Tagung der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa haben am Donnerstag-Abend, 17. November 2022, einen ersten Wahlgang für die Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers von Bischof Patrick Streiff durchgeführt.


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Zur Gemeinschaft befähigt in turbulenten Zeiten

Unter dem Titel «Befähigt vom Geist Christi» wandte sich Bischof Patrick Streiff heute ein letztes Mal in seiner Amtszeit mit einer Bischofsbotschaft an die Mitglieder und Freunde der EMK seines Bischofsgebietes. Er ermutigte, sich auf das erneuernde Wirken des Geistes Gottes einzulassen.


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Wohin – und unter welcher Leitung?

Vom 16. bis 20. November 2022 treffen sich in Basel (Schweiz) knapp 100 methodistische Delegierte und Gäste aus fast 20 Ländern in Europa, Afrika und Nordamerika zu einer ausserordentlichen Tagung der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa. Wichtigste Themen sind Gespräche und Entscheidungen über die Zukunft der EMK in diesem Gebiet und die Wahl einer neuen Bischöfin oder eines neuen Bischofs.


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Der Distrikt Slowakei trennt sich von der Evangelisch-methodistischen Kirche

Die Distriktskonferenz in der Slowakei hat am 15. Oktober 2022 beschlossen, die EMK zu verlassen und sich der Global Methodist Church anzuschliessen.

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«Die Menschen haben sich daran gewöhnt, mit dem Krieg zu leben.»

In und ausserhalb der Ukraine wird der Krieg Teil des Alltags. Seine Schrecken verliert er dadurch nicht. Menschen der EMK in der Ukraine und in angrenzenden Ländern helfen auch weiterhin. Doch die Kräfte der freiwilligen Helferinnen und Helfer lassen nach.



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Ein Wagnis im Namen Gottes

Die Diakonie Bethanien in Zürich (Schweiz) feierte im Sommer 2022 ihr 111-jähriges Bestehen. Dass ihre Segensspuren weit über die Schweiz hinaus reichen, daran erinnert Christina Cekov aus Nord-Mazedonien in einer kürzlich publizierten Broschüre über das «Betania» in Novi Sad (Serbien).

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Wo Nächstenliebe den Wellen der Gegenwart trotzt

In der südostmazedonischen Stadt Strumica gibt es zwar weit und breit kein Meer. Trotzdem ist das Miss-Stone-Zentrum, eine sozialdiakonische Einrichtung mit enger Verbindung zur Evangelisch-methodistischen Kirche, mit grossen Wellen konfrontiert.

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Treue ist keine Faulheit

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine engagieren sich die Verantwortlichen der EMK in Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Rumänien auf vielfältige Weise für Flüchtlinge aus der Ukraine - unabhängig davon, ob diese Menschen auf dem Weg nach Westeuropa sind, ob sie vorübergehend oder langfristig im entsprechenden Nachbarland bleiben wollen, oder ob sie versuchen, in ihre Heimat zurückzukehren.

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Gleichzeitig einen Sprint und einen Marathon absolvieren

Angesichts der Folgen des Krieges in der Ukraine sind Methodistinnen und Methodisten in dem vom Krieg zerrissenen Land selbst wie auch in den Nachbarländern gefordert, beides zu tun - auf die unmittelbaren Bedürfnisse zu reagieren und Visionen für eine längerfristige Hilfe zu entwickeln.


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Ausblick auf die Zukunft

Die EMK in Polen steht nicht nur am Beginn des zweiten Jahrhunderts ihres Bestehens, sondern hatte an ihrer diesjährigen Tagung der Jährlichen Konferenz, die vom 23. bis 26. Juni 2022 in Ełk stattfand, auch wichtige Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

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Weil es hell ist

Wenn die Dauer der natürlichen Beleuchtung durch direktes Sonnenlicht zunimmt, hat dies oft eine positive Wirkung auf die Menschen – eine Tatsache, auf die auch Männer und Frauen der Evangelisch-methodistischen Kirche verweisen, die in der Ukraine selber oder in angrenzenden Ländern mit ukrainischen Binnenvertriebenen und Flüchtlingen arbeiten.


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Die Liebe Gottes feiern

Vom 26. bis 29. Mai 2022 fand in Salzburg die 93. Tagung der Jährlichen Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in Österreich statt.

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Weniger Flüchtlinge – zunehmende Not

Die Zahl der Flüchtlinge geht zurück – auch in der Ukraine selbst. Doch vor allem dort wird zugleich die Versorgungslage immer prekärer. Hilfstransporte haben darum in der Arbeit der Evangelisch-methodistischen Kirche an Bedeutung gewonnen.


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Jährliche Konferenz im Spannungsfeld von Freude und Betroffenheit

Die Jährliche Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) in Tschechien und in der Slowakei tagte vom 19. bis 22. Mai 2022 in Bratislava unter dem Motto: «Stärkt die müden Hände und macht die weichen Knie stark!» (Jesaja 35,3).

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«Offene Türen zu haben, gehört zu unserem Ruf als Methodisten»

Aussergewöhnliche Hilfsaktionen und alltägliches Miteinander: Der Einsatz der Methodistinnen und Methodisten für Flüchtlinge in der und aus der Ukraine folgt keinem Schema. Möglich machen ihn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort – Sowie Spenderinnen und Spender weltweit.

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«Lasst uns tun, was wir können!»

Über längere Zeit Flüchtlingen zu helfen – dafür braucht es die Mitarbeit vieler. Ein kleiner Einblick in das weitgespannte Netzwerk der EMK in Rumänien.

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Erste Jährliche Konferenz und Ordination in Albanien

Die gemeinsame Jährliche Konferenz für die drei Länder Serbien, Nord-Mazedonien und Albanien fand vom 11. bis 15. Mai 2022 zum ersten Mal in Albanien statt. Im Abschlussgottesdienst wurde zugleich die erste Ordination eines albanischen Pfarrers der EMK gefeiert.

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Stetige Hilfe für Menschen in und aus der Ukraine

Wird der Krieg in der Ukraine zur «Normalität»? Nicht für die Menschen der EMK in den angrenzenden Ländern. Auch dann nicht, wenn ihre Hilfe nun routinierter geschieht.


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Neue Möglichkeiten für sinnvolle Hilfe

Die EMK in Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und der Slowakei hilft Flüchtlingen auf beiden Seiten der Grenze. Dabei zeigen sich Chancen und Herausforderungen.


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Die Last der Arbeit auf mehr Schultern verteilen

Die Arbeit mit ukrainischen Flüchtlingen bestimmt weiterhin die Tagesordnung vieler Methodistinnen und Methodisten in den Ländern, die direkt oder indirekt an die Ukraine angrenzen. Die entstandenen Prozesse und Strukturen werden verfeinert. Doch die anhaltende Belastung zehrt auch an den Kräften.


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Offener Brief an die Wesleyan Covenant Association

Die drei europäischen Bischöfe Christian Alsted (Nordeuropa/Baltikum), Harald Rückert (Deutschland) und Patrick Streiff (Mittel- und Südeuropa) haben in einem offenen Brief an die Wesleyan Covenant Association eine Wahrung des gegenseitigen Respekts eingefordert.


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«Es reicht nicht aus, den Flüchtlingen nur ein Dach über dem Kopf zu geben.»

Der Krieg in der Ukraine tritt für viele im Westen vielleicht bereits wieder etwas in den Hintergrund. In den Ländern nahe der Ukraine kommen aber immer noch weitere Flüchtlinge an. Wichtigste Aufgabe ist es vielerorts, diesen einen eigenen Zugang zu und Platz in der jeweiligen Gesellschaft zu ermöglichen.

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Eine bewusste Entscheidung

Vom 7. bis 10. April 2022 fand in Budapest die Jährliche Konferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche in Ungarn statt.


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Den Dienst für die Flüchtlinge fortsetzen

Die Rahmenbedingungen für die Hilfe, die Methodistinnen und Methodisten in den Ländern leisten, die direkt oder indirekt an die Ukraine angrenzen, verändern sich. Fachpersonen sensibilisieren ausserdem für mögliche psychologische Probleme, die künftig häufiger auftreten könnten.
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Eine geordnete und möglichst einvernehmliche Trennung ermöglichen

Anfang April hat die Methodistenkirche in Bulgarien und Rumänien entschieden, sich von der der United Methodist Church (UMC) zu trennen. Bischof Patrick Streiff spricht über noch offene Fragen und Konsequenzen für sein Bischofsgebiet.


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Bulgarien und Rumänien haben beschlossen, die EMK zu verlassen

Bischof Dr. Patrick Streiff hat in einem offiziellen Schreiben vom 7. April 2022 dazu Stellung genommen, dass Bulgarien und Rumänien beschlossen haben, die EMK zu verlassen.


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«Viele wollen nahe bei der Grenze bleiben»

Die Situation in den Ländern nahe der Grenze zur Ukraine verändert sich immer wieder. Viele Flüchtlinge hoffen auf eine rasche Rückkehr. Die Verantwortlichen der EMK richten ihre Hilfsaktionen jedoch darauf aus, dass die Flüchtlinge für eine längere Zeit bleiben werden.


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Hilfe für Flüchtlinge braucht einen langen Atem

Egal ob deren Weg weiterführt oder sie bleiben wollen: Zusammen mit staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen helfen Mitglieder und Freunde der EMK Flüchtlingen aus der Ukraine. An Bedeutung gewonnen hat die Aufgabe, Flüchtlinge zu unterstützen, die längere Zeit in den jeweiligen Ländern bleiben wollen.
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Der grossen Not mit vereinten Kräften begegnen

Die Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine nimmt weiter zu. Mitglieder und Freunde der EMK in den angrenzenden Ländern arbeiten koordiniert und strukturiert. Die Herausforderungen sind jedoch sehr gross – und die Kräfte begrenzt.


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Methodistisches Netzwerk der Hilfe

Der Krieg in der Ukraine treibt immer mehr Menschen in die Flucht. Menschen der Evangelisch-methodistischen Kirche helfen. Möglich ist das auch aufgrund von Spenden aus dem weltweiten Netzwerk der Kirche. Ein Blick nach Bulgarien, Ungarn, Polen und Rumänien.


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Zeuge eines Wunders

In Prag leben viele Ukrainer und Russen. Einige Russen unterstützen den Krieg, andere nicht. Und wenn Tschechien auch nicht direkt an die Ukraine grenzt: Der Konflikt ist nicht weit entfernt – bis zur ukrainischen Grenze sind es nur zehn Autostunden.

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Miroslawa – geboren auf der Flucht

Die Zahl der Menschen, die in den vergangenen Tagen aus der Ukraine in die westlichen Nachbarländer geflohen sind, beläuft sich bereits auf mehr als 2 Millionen. Und doch: Es sind nicht einfach «Ströme». Es sind unvorstellbar viele einzelne Menschen mit ihrer je eigenen Identität und Geschichte, die sich aufgemacht haben, um an einem sicheren Ort Schutz und Zuflucht zu suchen.


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Rettungsaktion für ukrainische Waisenkinder in Rumänien

33 Waisenkinder aus einem Heim in Kiew sind inzwischen gut in einer methodistischen Einrichtung in Sibiu (Rumänien) angekommen. Ihre Reise wirft ein beklemmendes Licht darauf, wie gefährdet die Flüchtlinge sind.


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Grosse Bereitschaft zur Hilfe

Methodistinnen und Methodisten in den an die Ukraine angrenzenden Ländern öffnen ihre Kirchen und Häuser, um Flüchtlingen vorübergehend oder länger einen sicheren Aufenthaltsort zu geben.


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Methodisten in Rumänien bieten ukrainische Flüchtlingen Unterkunft

Die EMK-Gemeinde in Cluj-Napoca (Rumänien) weihte im vergangenen Jahr ein neues Gemeindezentrum ein. Nun beherbergt das ehemalige Hotel wieder «Gäste», die aus der Ukraine fliehen mussten.


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Historischer Moment in Miskolc (Ungarn)

Am Samstag, 5. Februar 2022, wurde die neue Kirche der evangelisch-methodistischen Gemeinde Miskolc eingeweiht.


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Erkennen und tun, was möglich ist

Wie sind die vergleichsweise jungen EMK-Gemeinden in Albanien durch das zweite Jahr der Covid-Pandemie gekommen? Offenen Augen bleiben die Herausforderungen nicht verborgen, mit denen die Kirche konfrontiert ist. Aber da ist auch sehr viel Ermutigendes und Hoffnungsvolles, das es zu entdecken gilt.


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Steigende Zahlen

In vielen europäischen Ländern richtet sich der mediale Fokus auf die durch die Omikron-Mutation verursachten steigenden Ansteckungszahlen und die dagegen verordneten Massnahmen. Dass aber auch andere Zahlen steigen, zeigt ein Bericht aus Nord-Mazedonien.

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Berufung eines neuen Superintendenten für die EMK in Bulgarien

Pastor Erdzhan Madzharov ist von Bischof Patrick Streiff zum neuen Superintendenten der Evangelisch-methodistischen Kirche in Bulgarien ab Frühjahr 2022 berufen worden.

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Manchmal genügt schon ein Herzschlag

Viele junge Menschen in Nord-Mazedonien sehen keine Zukunft in ihrem Land und verlassen ihre Heimat, weil sie sich anderswo bessere Perspektiven erhoffen. Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – setzt sich Dejan Vasilev mit einem weiten Herzen für Jugendliche und junge Erwachsene ein.

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Die Unterstützung der EMK-Familie

Zbigniew Kaminskis Erfahrungen als Pastor in Polen während und nach der kommunistischen Herrschaft zeigen den Wert einer vernetzten Kirche und Glaubensgemeinschaft.


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Historische Wahl in Tschechien

Die evangelisch-methodistische Superintendentin Ivana Prochazkova wurde zur ersten Vizepräsidentin des Ökumenischen Rates der Kirchen in der Tschechischen Republik gewählt.


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100+1 Jahre EMK in Tschechien

Die diesjährige Tagung der Jährlichen Konferenz Tschechien-Slowakei stand ganz im Zeichen des Jubiläums 100 Jahre EMK in Tschechien. Eigentlich waren es sogar schon 100+1 Jahre, denn die Jubiläumsfeier hatte wegen der Covid-19-Pandemie mehrmals verschoben werden müssen. Und auch jetzt, am Samstag, 6. November 2021, konnte sie nur mit reduzierter Besucherzahl durchgeführt werden.


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Dankbar in das neue Jahrhundert

Vom 28. bis 31. Oktober 2021 wurde in Warschau nicht nur eine Tagung der Jährlichen Konferenz der EMK in Polen durchgeführt, sondern auch ein besonderes Jubiläum gefeiert.

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Aufmerksames Zuhören und respektvolle Gespräche

Vom 20. bis 23. Oktober tagte das Exekutivkomitee der Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa der EMK in Budapest. Dass sich die Mitglieder dieses Leitungsgremiums erstmals seit 18 Monaten wieder vor Ort treffen konnten, trug wesentlich zu einer hilfreichen Gesprächsatmosphäre bei.


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Seit 20 Jahren ein Leuchtturm der Hoffnung

Als der damals für die Evangelisch-methodistische Kirche in Mittel- und Südeuropa zuständige Bischof Heinrich Bolleter im Jahr 2001 das «Miss Stone-Zentrum» feierlich eröffnete, markierte dies den offiziellen Beginn einer Segensspur, die sich seither durch das Leben von vielen hundert Männern und Frauen gezogen hat.

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Aus drei Ländern gemeinsam unterwegs

Am 10./11. September 2021 fand eine verkürzte Jährliche Konferenz für Serbien, Nord-Mazedonien und Albanien statt. Aufgrund der steigenden Covid-Infektionszahlen konnte sie nicht für alle gemeinsam in Strumica (Nord-Mazedonien) stattfinden. Die drei Länder waren deshalb in einer Online-Schaltung miteinander verbunden, und der Bischof leitete die Tagung von Zürich aus.
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Wachsen im Glauben und Handeln aus Liebe

Die diesjährige Tagung der Jährlichen Konferenz Bulgarien-Rumänien fand vom 2. bis 5. September 2021 in Varna (Bulgarien) statt.

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Neuanfang mit einem Herzen voller Träume

Als Pastor Dariusz Zuber und seine Frau Monika im Juli 2012 nach Elk im Nordosten Polens kamen, hatten sie viele Träume. Aber sie hatten auch Augen, die die Wirklichkeit sahen.
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Neues Gemeinschaftszentrum in Rumänien eingeweiht

Am 27. Juni 2021 ging ein lang gehegter Traum der EMK-Gemeinde «Weg des Glaubens» in Cluj-Napoca in Erfüllung, als die offizielle Feier zur Eröffnung des neuen Gemeinschaftszentrums stattfand.

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Im kirchlichen Dienst während und nach der Zeit der kommunistischen Herrschaft

Der Aufruf aus Jeremia, sich für das Wohlergehen der Stadt einzusetzen, dient als Lebensmotto für den heute pensionierten ungarischen Pastor István Csernák. Sein Dienst erstreckte sich über mehr als vier Jahrzehnte. In dieser Zeit erlebte er den Übergang seines Landes aus dem Kommunismus in eine repräsentative Demokratie. Gleichzeitig wandelte sich seine Kirche von einer zurückgezogenen Gemeinschaft zu einer, die das Evangelium Christi offen verkündigen konnte.
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Willkommen zu verweilen

Aufgrund der nach wie vor gültigen Einschränkungen fand die diesjährige Tagung der Jährlichen Konferenz Schweiz-Frankreich-Nordafrika der EMK in einer hybriden Form statt – etwa 100 Personen waren in Thun (Schweiz) anwesend; die übrigen Mitglieder nahmen online teil.
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Glauben teilen in herausfordernden Zeiten

Natürlich, man kann den Blick schon auf das richten, was NICHT möglich ist. Aber niemand wird dazu gezwungen, dies zu tun…
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Zuflucht in der ehemaligen Festung

Was im 14. Jahrhundert mit einer hölzernen Festung und einem Bauernhof begann, hat sich zu einer wichtigen Zufluchtsstätte am östlichen Rand der tschechischen Hauptstadt Prag entwickelt: das Zentrum für christliche Hilfe in Horni Pocernice.
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Im Unerwarteten Gottes Wirken erkennen

Man müsse das Unerwartete zulassen, um das Wunder des Lebens vollständig zu verstehen, hielt Paulo Coelho einmal fest. Zoltán Kurdi, Pastor der EMK in Ungarn, wurde wohl schon zu oft vom Unerwarteten beschenkt, als dass er dem brasilianischen Schriftsteller widersprechen würde.


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